Am 20. September 2026 entscheidet Berlin über seine Zukunft. Wer wählen geht, übernimmt Verantwortung für unsere Stadt – für das, was sie ist und für das, was sie werden kann.

Am 20. September 2026 wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus.
Es ist eine Richtungsentscheidung für unsere Stadt: Wie wollen wir in den nächsten fünf Jahren zusammenleben, arbeiten und unsere Zukunft gestalten? Für mich ist klar: Berlin wählt. Und wir wählen wieder Berlin. Dahinter steht die Überzeugung, dass diese Stadt dann am stärksten ist, wenn sie zusammenhält und alle mitnimmt.
Berlin ist mehr als nur eine Hauptstadt – Berlin ist Begeisterung. Eine Stadt voller Energie, Ideen und Leidenschaft. Hier treffen unterschiedlichste Lebensentwürfe aufeinander, hier entstehen Innovationen, hier wird Kultur gelebt. Diese Dynamik ist unsere Stärke. Aber sie braucht politische Gestaltung: bezahlbares Wohnen, gute Bildung, eine funktionierende Verwaltung und eine Wirtschaft, die Chancen schafft. Wir können in Berlin alles erreichen, wenn wir auf diesem Weg mehr werden – mehr Zusammenhalt, mehr Engagement, mehr Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Für mich ist klar: Ich setze auf die SPD und auf Steffen Krach als Regierenden Bürgermeister von Berlin.
Steffen Krach steht für eine Politik, die nah an den Menschen ist, die zuhört und pragmatische Lösungen liefert. Als erfahrener Verwaltungs- und Politikprofi weiß er, wie große Städte gesteuert und komplexe Herausforderungen anpackt werden. Er verbindet soziale Gerechtigkeit mit wirtschaftlicher Vernunft und hat den Anspruch, Berlin verlässlich, modern und solidarisch weiterzuentwickeln.
Um die nächsten fünf Jahre mitgestalten zu können, ist es wichtig, am 20. September wählen zu gehen. Wahlen sind das Fundament unserer Demokratie. Sie bedeuten politische Teilhabe und geben jeder Bürgerin und jedem Bürger die Möglichkeit, mitzuentscheiden, wer im Roten Rathaus Verantwortung trägt. Wer wählen geht, bestimmt aktiv mit, wie sich Berlin entwickelt – heute und in den kommenden fünf Jahren. Diese Entscheidung sollte niemand für uns treffen.

Marie Scharfenberg – für Lichtenberg ins Abgeordnetenhaus
